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Begriffserklärung

-chan
"-chan" ist ein japanisches Höflichkeitssuffix, das an Vor- oder Nachnamen angehängt werden kann. In der Regel wird es für hübsche Mädchen, niedliche Personen oder Tiere benutzt. Es entspricht in etwa dem deutschen Suffix "-chen".

-kami
"-kami" bedeutet Gott auf Japanisch. Wenn es als Suffix dient, lässt es die Person heilig erscheinen.

-kun
"-kun" ist ein japanisches Höflichkeitssuffix und wird an den Nach- oder Vornamen der angesprochenen Person gehängt. Mit "-kun" werden Jungen oder jüngere Männer angesprochen. Aber auch Männer benutzen beim Gespräch mit jungen Mädchen gerne "-kun", da es weniger förmlich als "-san", aber nicht so anzüglich wie "-chan" klingt.

-sama
Ein japanisches Höflichkeitssuffix, das an den Vor- oder Nachnamen angehängt werden kann. "-sama" ist eine äußerst ehrerbietige Anrede, wie sie nur einem Herrn, hohen Vorgesetzten oder einer großen Respektsperson zukommt.

-san
Das japanische Anhängsel "-san" bedeutet wörtlich übersetzt "Herr" oder "Frau" und wird an den Vor- oder Nachnamen angehängt. Aber auch unter Schülern wird dieses Höflichkeitssuffix (vor allem bei Mädchen) benutzt, wenn das Verhältnis untereinander noch nicht so eng ist.

-sensei
Japanisches Höflichkeitssuffix, das an den Vor- oder Nachnamen angehängt wird. Ehrerbietige Anrede für Meister, Lehrer, Ärzte, Gelehrte, Politiker etc.

Aniki
"Aniki" ist die höfliche japanische Form, seinen großen Bruder anzusprechen. Siberu benutzt sie manchmal.

Akurice
Akurice sind Viren, jedenfalls kann man sie damit vergleichen, da sie im Computersystem der Wächter ihr Unwesen treiben. Es sind Dämonen, die die Gestalt von Daten annehmen können. Diese Dämonen können nur von Kikous getötet werden, da diese die einzigen sind, die ihre Magie durch das System leiten können.

Das Fest der Elemente
Das Fest der Elemente ist der einzige Feiertag in der Gesellschaft der Wächter und ein Feiertag, der allem trotzt; er wird sogar in den schlimmsten Kriegszeiten gehalten. Das Fest wird zu Ehren der Elemente abgehalten; es ist die Gelegenheit, bei der die Wächter sich bei ihren Schutzgöttern für ihren Beistand bedanken. Das Fest wird jedes Jahr am 1. August abgehalten und der Ort, wo es abgehalten wird, ändert sich alljährlich und damit auch die Bedingungen des Festes, da die Inseln alle unterschiedlichen klimatischen Bedingungen ausgeliefert sind; so ist es ein sommerliches Fest, wenn es auf Min Intarsier oder Espiritou del Aire abgehalten wird, wogegen Sanctu Ele’saces und der Tempel einen eher winterlichen Flair verbreiten. Das Fest beginnt am 1. August um Punkt 12 Uhr und geht bis zum nächsten Tag - ebenfalls bis um 12 Uhr mittags. Zu jedem Fest der Elemente gehören Gesang und Tanz gutes Essen und Unterhaltung. Jedes Fest folgt einem festen Ablauf, wie zum Beispiel mit der Danksagung an die Elemente, welche Punk 18 Uhr stattfindet Außerdem ist das Fest der Elemente für den Hikari und dessen Getreuen die Gelegenheit, ihren Bund offiziell zu zeigen, da das Paar den traditionellen Tanz einleitet – allerdings nur bei dem ersten Fest nach der Verlobung und Hochzeit. Eine Hochzeit an diesem Tage zu halten ist allerdings strengstens untersagt, da dieser Tag allein den Elementen gehört. Außerdem ist es eine der absolut wenigen Gelegenheiten, bei denen man einen Großteil der Hikaris im Diesseits antrifft.

Der Esu-in Zustand
Im Esu-in Zustand zu sein, bedeutet seine Magie mittels verschiedener Relikte für einen kurzen Zeitraum zu bannen, um seine Magie in diesem Zeitraum zu stählern. Eine Technik, die zum Beispiel vor großen Schlachten von den Wächtern angewandt wird oder ehe man eine besonders schwere Technik erlernen oder einsetzen will. Natürlich ist dies auch mit einem gewissen Risiko verbunden, da man diesen Zustand nicht so ohne weiteres verlassen kann.

Der Turm
Über dieses Gebilde ist wahrlich nicht viel zu berichten, da nicht viel darüber bekannt ist. Es ist ein langes, schwarzes Gebilde, welches in der Mitte von Lerenien-Sei steht und von den Dämonen schlicht „Der Turm“ genannt wird. Das Ende des Turmes ist nicht zu sehen und es ist bis jetzt niemanden gelungen auf die Spitze des Turmes zu gelangen oder diese nur zu erblicken. Der Turm ist von einem Schutzbann umgeben und das macht es unmöglich, ihm zu nahe zu kommen. Viele Gerüchte ranken sich über dieses Gebilde, wie dass er aus Leichen von Wächtern gebaut wurde oder dass die Welt der Dämonen in sich zusammen fallen würde, würde man ihn zerstören.

Die Dämonen Enzyklopädie
Die Dämonen-Enzyklopädie ist - wie der Name schon sagt - ein Nachschlagewerk, in dem man alle Arten von Dämonen findet - mitsamt deren Schwachstellen, ihren Eigenarten und ihrem Körperaufbau. Das Nachschlagewerk besteht aus fünf Teilen und ist von dem Hikari Hizashi geschrieben worden.

Die Getreuen
Die Getreuen des Lichts, kurz die „Getreuen“, werden die Partner des Lichterben genannt: einen Titel, den sie erlangen, sobald die Verlobung des Paares besiegelt ist und den sie behalten, bis sie selbst sterben – doch auch bei einer eventuellen Scheidung verliert der Getreue diesen privilegierten Titel mit sofortiger Wirkung. Dieser Titel ist sehr gefragt, da er mit vielen Privilegien verbunden ist – zum Beispiel besitzt der Getreue Befehlsgewalt und steht somit über allen Wächtern außer seinem Ehepartner. Ein Getreuer muss an der Seite der Hikari zu allen politischen Gegebenheiten anwesend sein, doch hat nicht das Recht, die Pflichten des Hikari alleine zu übernehmen. Dessen ungeachtet besitzt die Unterschrift eines Getreuen keine politische Wirkung; anders als die des Lichterben. Aufgrund der uneingeschränkten Befehlsgewalt und dem gesellschaftlich hohen Stand ist dieser Titel sehr gefragt; aber auch mit Skandalen befleckt. Sollte der Fall eintreten und der Getreue seinen Titel missbrauchen oder seinem Ehepartner schädigen, wird die sofortige Scheidung eingeleitet und er verliert seinen Titel. Da es bereits ein paar dieser Fälle gegeben hat, ist die Verlobung zwischen einem Hikari und dessen eventuellem Ehepartner von strengen Untersuchungen begleitet. Eine Verlobung muss nicht nur von der direkten Familie abgesegnet worden sein, die ihre Entscheidung auch noch genauestens begründen müssen, sondern benötigt auch noch die Unterschrift von 13 weiteren Hikari aus dem Rat. Charaktereigenschaften wie verantwortungsbewusst, bescheiden, freundlich und zuvorkommend spielen eine wichtige Rolle in einer solchen Beurteilung – und natürlich, ob die Gefühle des Anwärters aufrichtig sind, wo hinzuzufügen ist, dass diese Gefühle nicht zwingend von Liebe bestimmt sein müssen, sondern auch von dem Wunsch, das Wächtertum zu beschützen Hinzu kommt auch noch eine Untersuchung des Erbmaterials des eventuellen Getreuen.
Im Falle einer eventuellen Scheidung hat der Getreue keinerlei Recht auf eventuelle Kinder: er darf diese besuchen, aber nicht zu ihrer Erziehung beitragen.

El-Hen
El-Hen ist eine Erfindung Tao Asukas. Diese Erfindung ermöglicht es, die Waffe eines Wächters in einen kleineren Gegenstand zu verwandeln, wie die Hikaris es zum Beispiel mit ihrem Glöckchen tun.

Henel
"Henel" ist das lateinische Wort für "Hölle". Viele Wächter gebrauchen diesen Namen, wenn sie von der Dämonenwelt sprechen.

Hengdi
Eine Hengdi ist eine chinesische Holzquerflöte, auch Dizzi genannt. Sie ist wichtig im Zusammenhang mit Nocturn, da er genau so ein Instrument immer auf dem Rücken trägt.

Ingnix
Ingnix ist eine Erfindung von Tinami Asuka, die dazu dient, die Aura eines Wächters komplett zu löschen.

Katanakaze
Das Katanakaze ist das Schwert des Elementarwächters des Windes und es ist momentan im Besitz von Grey; er wiederum hat es von seinem Vater geerbt. Darüber hinaus war das Katanakaze die Mordwaffe, mit der Nocturn Kanori getötet hat.

Nexres
Nexres ist der Name des Zustandes, in dem Violet sich befindet. Er ist vergleichbar mit einem Koma, nur dass noch nie jemand aus diesem Zustand erwacht ist. Dazu kommt der Faktor, dass das Opfer einen endlosen Albtraum durchlebt - das Unterbewusstsein ist demnach noch wach. Der Nexres-Zustand tritt ein, wenn ein Wesen zu lange und zu stark mit den Verbotenen Künsten gepeinigt worden ist.

Ogssismutare
Ogssismutare ist eine hochgradig ansteckende Krankheit oder genauer gesagt ein Virus, welcher aus der Dämonenwelt stammt. Dort war sie lange eine übliche Krankheit, bis die Dämonen im letzten Jahrhundert ein Gegenmittel finden konnten, nachdem bereits viele Dämonen in den Tod gerissen worden waren, denn der Virus ist tödlich - auch für Wächter, nachdem die Dämonen herausfanden, wie man den Virus gegen ihre Feinde anwenden konnte. Heutzutage wird das Virus meistens als Akurice gebraucht, um wichtige Daten zu schützen; es kann allerdings auch anderweitig eingesetzt werden. Das Virus zersetzt jede einzelne Zelle des Körpers und lässt nur das bloße Skelett übrig. Der Prozess kann nicht rückgängig gemacht werden und wenn man nicht sofort einschreitet, tötet das Virus sein Opfer in innerhalb von um die 30 Minuten; auf die Körpergröße ankommend. Die einzige Möglichkeit, jemanden zu retten, der Ogssismutare zum Opfer gefallen ist, besteht darin, schnell zu handeln und das Opfer in ein künstliches Koma zu versetzen, womit auch das Virus zum Stillstand kommt. Um dieses allerdings zu neutralisieren, benötigt es ein Gegenmittel aus der Dämonenwelt.

Pocky
Pockys sind Süßigkeiten aus Japan, die Tinami zu essen pflegt. Es sind kleine Keks-Stangen, die von Schokolade oder einer anderen Glasur umhüllt sind und die es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt.

Schokolade-kun
"Schokolade-kun" ist der Name, den Pink ihrer Schokolade gibt. Sie vermenschlicht diese und spricht zu ihr wie zu einem lebendigen Wesen - Daichi sieht "Schokolade-kun" sogar als seinen Rivalen an.

Sonderregeln
Diese Regeln sind in Wahrheit nur eine einzige Regel. Diese Regel setzt alle anderen Regeln außer Kraft.

Serentei
Das Serentei ist das Schwert Hizashis, welches mehr einem Skalpell ähnelt als einem Schwert.