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Hauptcharaktere
Kurai Yogosu Hikari Green

Alter: 18
Rasse: Wächter / Hikari
Größe: 165 cm
Beinamen: Licht der unreinen Hoffnung
Rang: Regime-Führerin; Elementarwächterin des Lichtes, erster Rang
Vorliebe: Geld "finden", Rhythmische Gymnastik, Sport im Allgemeinen
Abneigung: Kälte, Pflichten, Mathe, Fisch
Liebt: Gary
Charaktereigenschaften: selbstbewusst ▪ dickköpfig ▪ naiv


Die Hauptperson von Himitsu no Mahou: Green Najotake, alias Kurai Yogosu Hikari Green; ein unheimlich selbstbewusstes Mädchen, welches nicht leicht unterzukriegen ist und sich immer wieder selbst aus den tiefsten Tiefen wieder aufrappelt. Sie weiß sich nicht nur im Kampf sondern auch im Alltag in jeder Situation zu helfen – egal, mit welchen Mitteln, wobei sie allerdings manchmal überstürzt handelt, was ihre Umgebung öfter in die Bredouille bringt. Sie schämt sich nicht für ihre eigene Meinung und lässt sich auch nicht verbieten, diese frei zu äußern - auch wenn sie nicht immer erwünscht oder angebracht ist. Besonders gegenüber ihrer Familie tritt sie in ein Fettnäpfchen nach dem anderen; ja, suchte diese regelrecht. Green hat das Temperament ihres Großvaters Shaginai geerbt und kann daher, wenn es darum geht, ihre Meinung zu vertreten, auch laut werden; hier sickert definitiv ihr Sturkopf durch. Da Green keine der Hikari-typischen Tugenden wie Nächstenliebe oder Güte besitzt, ist sie das schwarze Schaf der Familie, was dazu führte, dass man ihre Seele als unrein brandmarkte und tatsächlich stand sie nur einen Millimeter entfernt von der Hinrichtung, doch mittlerweile findet sie in der Familie der Hikaris hier und dort Anklang; nicht zuletzt bei Inceres, der seine schützenden Kinderhände über die ungewöhnliche Hikari hält, obwohl Green nach wie vor die Regeln nicht respektiert und sich diesen nicht unterordnen will.
Doch Green war nicht immer ein so starkes Mädchen wie sie es jetzt ist - sondern eher das Gegenteil. Als kleines Mädchen war sie von Schwäche gezeichnet; eine Schwäche, die aufgrund von Einsamkeit und mangelndem Selbstbewusstsein entstand, welche aus dem andauernden Mobbings resultierte. Dies brachte die damals nur 4-jährige Green dazu, heillos in den verschneiten Wald zu fliehen, wo sie beinahe erfroren wäre. Die Folgen dieser Tat trägt sie auch heute noch in sich, denn nach wie vor verträgt Green keine Kälte und reagiert mit traumatischen Symptomen auf Schnee. Die Kälte erinnert sie an ihr schwaches Selbst und dies sickert auch heute immer mal wieder durch, wodurch Greens Selbstbewusstsein bröckelt. Aus diesem Grund ist ihr auch die „damalige Green“ verhasst und ein Sinnbild ihrer inneren, tief vergrabenen Schwäche, welcher sie sich noch nicht ganz bekennen will.

Mittlerweile hat Green das Regime der Hikaris trotzdem übernommen und damit auch eine enorme Verantwortung, die nun fortan auf ihren Schultern lastet, was Grey so gut es geht zu erleichtern versucht, indem er ihr unterstützend zur Seite steht und ihr dabei behilflich ist, sich an ihre Rolle als Hikari zu gewöhnen. Auch wenn ihm - genau wie den anderen Hikaris - klar ist, dass aus Green nie eine Hikari werden wird, wie sie im Buche steht – sondern dass sie das „Hikari-sein“ völlig neu definiert. Ob dies gut bei ihren Untertanen ankommt, ist eine gänzlich andere Frage…



Gary Ookido / Blue

Alter: 18
Rasse: Halbdämon: Dämon / Mensch
Größe: 177 cm
Angehörig: Ri-Il
Posten: Schüler von Ri-Il
Vorliebe: lesen, Ruhe, Bibliotheken, lernen, zur Schule gehen
Abneigung: seine dämonische Seite, Chaos, Ri-Ils Augen sehen
Verlangen: Green
Charaktereigenschaften: zielstrebig ▪ verlässlich ▪ verschlossen


Blue ist eine Person, die stets zielstrebig ihre Ziele verfolgt, was ihm nicht nur während seiner Zeit in Tokio, sondern auch in der Dämonenwelt stets ein Vorteil war, da er immer sehr fleißig gewesen ist - besonders, wenn ihn etwas interessiert und da sein Interessenfeld sehr breit gefächert ist. Stets strebt Blue nach dem bestmöglichsten Ergebnis, was ihn zu einem guten Schüler von Ri-Il gemacht hat, auch wenn er anfänglich große Probleme damit hatte, den Erwartungen seines Lehrmeisters gerecht zu werden und er sich auch mit Händen und Füßen gegen seine dämonische Hälfte gewehrt hat; nicht zuletzt deshalb, weil ihm stets bewusst war, dass seine Mutter das Dämonenblut ihrer Kinder verdrängte und er somit eher menschlich aufwuchs als umgekehrt; auch heute noch mag Blue sich nicht im Spiegel sehen, wenn er im Dämonenmodus ist, da dieser Anblick ihn immer wieder daran erinnert, dass seine menschliche Seite im Blut untergegangen ist und seine grünen Augen nichts als eine fahle Erinnerung an eine Illusion ist, an die seine Mutter festgehalten hat.

Blue lebte geraume Zeit unter dem Decknamen "Gary Ookido" in Tokio zusammen mit seinem kleinen Bruder Silver, der ebenfalls unter einem Decknamen dort neben Green wohnte; dort teilten sie nicht nur den Alltag, indem sie zusammen zur Schule gingen oder er ihr Nachhilfe in Mathematik gab, sondern unterstützten Green auch tatkräftig im Kampf gegen die Dämonen und waren ihr stets eine wertvolle Stütze. Blue besitzt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur seinen kleinen Bruder zu beschützen, sondern auch Green; eine Aufgabe, die ihm überaus wichtig ist und ihn so manches Mal vergessen lässt, auch an sich selbst zu denken.
Zu Beginn hatten Blue und Green einige Probleme miteinander und keineswegs eine Beziehung, die auf gegenseitiger Sympathie beruhte. Erst langsam und im Laufe der Zeit entdeckte Green die positiven Seiten ihres Nachbars und Blue wurde zu der Person, der Green am meisten vertraute. Die anfangs problematische Bindung zwischen den beiden entwickelte sich zu einer wahren Teufelsspirale, die beide in den Abgrund riss, in dem sie nun jeder auf eigene Art darum kämpfen, weiter zu existieren…



Siberu Nakayama / Silver

Alter: 16
Rasse: Halbdämon: Dämon / Mensch
Größe: 171 cm
Angehörig: Ri-Il
Posten: Schüler von Ri-Il
Vorliebe: spannen, kämpfen, weibliche Fans, Fanpost, seine Haare
Abneigung: aufdringliche Fans, zerstörte Frisur, hässliche Mädchen, Kleinkinder
Verlangen: Green (ehemals)
Charaktereigenschaften: voreilig ▪ verspielt ▪ eingebildet


In der Menschenwelt lautet Silvers Deckname "Siberu Nakayama" und zusammen mit seinem großen Bruder haust er in der Wohnung neben Green; auch wenn es eigentlich überraschend war, dass die beiden sich so gut vertragen haben, wie sie es getan haben, denn Blue und er sind wie Tag und Nacht – anders als Blue ist Silver alles andere als leise und verschlossen, sondern hört sich selbst gerne reden und schätzt die Ruhe nicht, so wie sein Bruder es tut; wenn es nach Silver ginge, müsste immer etwas los sein und er ist auch der erste der aufspringt, wenn es sich um einen Kampf dreht; er liebt die Gefahr und bringt sich auch öfter in diese ohne es zu merken, da Silver immer mit dem Kopf durch die Wand rennt und nicht immer einzuschätzen vermag, wann es besser ist, ruhig zu sein. Der Rotschopf gibt seine Gefühle offen kund - allerdings nur, solange diese nicht peinlich sind und seinem Image Schaden zufügen könnten. Er besitzt ein äußerst stabiles Selbstvertrauen; im Kampf ist er von seinen Fähigkeiten überzeugt. Er besitzt eine hohe Angriffskraft und seine Agilität gehört zu seinen besonderen Vorteilen. Nur leider hat er das Problem, dass er recht voreilig handelt und sich damit immer wieder in Probleme bringt, was auch der Grund dafür ist, weshalb er ein so gutes Team mit Blue bildet, da dieser das Denken übernimmt und Silvers zerstörerische Triebe so unter Kontrolle sind - jedenfalls halbwegs.

Sein Selbstvertrauen grenzt allerdings so manches Mal an Arroganz, denn er ist sehr von sich und seinem Aussehen eingenommen, auf welches er sehr achtet, besonders seine Haare sind ihm heilig. Jedoch nicht nur aus Eitelkeit, sondern weil seine roten Haare ihn an seine Mutter erinnern und sie das wohl einzige waren, woran man deutlich sehen konnte, dass er ihr Sohn war; ansonsten fanden die beiden nie einen Draht zueinander, was Silver nie verarbeitet hat und auch ein entscheidender Grund dafür ist, dass er ständig nach Aufmerksamkeit sucht, die dieses Loch schließen kann. Lob saugt er förmlich in sich auf und freut sich sehr über dieses; etwas, was Ri-Il schnell zu nutzen verstand, womit es Silver auch um einiges einfacher fiel, sich an sein neues Leben in der Dämonenwelt zu gewöhnen als Blue.

Für sein Alter ist Silver unheimlich frühreif, was auf die Umgebung, in der er aufgewachsen ist , zurückzuführen ist und manchmal schlackert sogar Blue mit den Ohren, was sein kleiner Bruder so alles in den Jahren gelernt hat, in denen Blue mehr in der Menschenwelt war, als mit seinem Bruder zusammen zu sein; so ist Silver in einigen Gebieten weitaus erfahrender als Blue, besonders wenn es um das andere Geschlecht geht. Auf anderen Gebieten jedoch kommt sein Alter deutlich zum Vorschein; so besitzt er einen kindischen Sturkopf, ist verspielt und benötigt stets Geborgenheit; einen Ort, an dem er sich sicher und geliebt fühlen kann. So wird in manchem Momenten überaus deutlich, dass er Greens Nähe nicht nur aus Zuneigung sucht, sondern auch, um mütterliche Geborgenheit zu erhalten: Geborgenheit, die ihm im Kindesalter verwehrt blieb.